Mittwoch, 27. Mai 2015

Rezension: Das Meer der Zeit

*~* Worum es geht? *~* 


Die junge Kate ist auf der Suche nach Glück und Erfolg und im Gegensatz dazu der reiche Julian, der nicht aus dieser Zeit zu stammen scheint Eine Liebe, die keine Zukunft habe kann?

Als die junge New Yorkerin Kate den attraktiven und reichen Julian kennenlernt, glaubt sie zu träumen, denn er ist fast zu perfekt, um wahr zu sein. Doch als ihr Glück perfekt scheint erhält sie eines Tages mit der Post ein Buch. In diesem Buch geht es um die Geschichte eines gefeierten britischen Poeten, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist. Doch als Kate sich die Buchrückseite ansieht, befindet sich dort ein Bild von - IHREM Julian!

*~* Meine Meinung *~*

Als ich das Buch geschenkt bekam, war ich von der Idee und dem Klappentext begeistert. Die ersten Seiten beginnen im Jahre 1916, kurz darauf befindet man sich im Jahre 2007.
Anfangs ist der Wechsel, der Zeiten relativ verwirrend doch je weiter man liest, versteht man den Zusammenhang. Es ist ein Zeitreiseroman, weshalb die Wechsel der Zeit gut zu der Story passen, da sie im Hier und Jetzt spielt.
Leider sind ist mir weder Kate noch Julian sympathisch, sie sind für mich akzeptabel. Ich weiß nicht genau was mich an Ihnen stört, im Laufe der Geschichte änderte sich dieses Empfinden leider nicht.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Kate erzählt, was die ganze Sache einfach hält und einen Bezug zu Ihr schafft. Die Geschichte ist wirklich sehr gut durchdacht und setzt sich super zusammen. Die Spannung wird jedoch nicht konsequent gehalten, bricht hin und wieder ab.
Was für mich sehr gestört hat waren die viel zu überzogenen (über Seiten) Liebeserklären und die immer wieder selben Diskussionen! Dies hat mir das Lesen leider schwer gemacht, so das ich hin und wieder das Buch einfach zur Seite gelegt habe um etwas anderes zu lesen. Doch die Neugier, wie sich das Ganze entwickelt, weitergeht und was genau es mit den Sprüngen ins Jahr 1916 Aufsicht hat brachte mich immer wieder dazu weiter zu lesen...

Das Ende (das letzte drittel) hat für mich wieder einiges gut gemacht! Mit diesem Ende hätte nicht mehr gerechnet und so wurde ich dann doch noch völlig mitgerissen und konnte das Buch einfach nicht weglegen... Vielleicht lag es aber auch daran, das ich es endlich gelesen ins Regal stellen wollte!

Fest steht, dass ich bei diesem Buch mehr als gemischte Gefühle hatte und habe...

*~* Mein Fazit *~*

Die Story ist super durchdacht und aufgebaut. Mit den Protagonisten konnte ich einfach nicht war werden, aber lasst euch davon nicht beeinflussen vielleicht gefallen sie ja euch.

Gezogen haben und die lästigen Diskusionen über das immer gleiche Thema und die sich über Seiten ziehenden Liebeserklärungen...

Alles in allem stehe ich dem Buch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Fest steht, dass ich dieses Buch nicht noch einmal lesen und/oder verschenken werde.
Das Buch bekommt vor mir: 2 von 5 Leseeulen  


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